Moderne, erweiterte und verbesserte Krebsvorsorge

Bei diesen Zusatzuntersuchungen handelt es sich um moderne Methoden der erweiterten Krebsvorsorge, die dem Fortschritt der medizinischen Technik zu verdanken sind. Diese Leistungen werden jedoch nicht von den Krankenkassen erstattet.

Im Einzelnen handelt es sich um:

  • Hochauflösende Ultraschalluntersuchung von Gebärmutter, Eierstöcken, Eileitern, Harnblase und kleinem Becken
  • Hochauflösende Ultraschalluntersuchung beider Brüste und angrenzender Lymphknoten unter digitaler Tastung
  • Untersuchung auf Blut im Stuhl mit Haemoccult-Test
    (vor dem 50. Lebensjahr)
  • Untersuchung auf Blut im Stuhl mit ImmuCare
    (hochempfindlicher Test – vor dem 50. LJ)
  • Enddarm-Spiegelung als ergänzende Vorsorge
  • Blasenspiegelung als ergänzende Vorsorge
  • HPV (humanes Papilloma-Virus)-Abstrichtest des Gebärmutterhalses

 

Was ist eine HPV-Infektion?

Infektionen mit dem Humanpathogenen Papilloma-Virus gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten. Als Folgen einer HPV-Infektion treten meist harmlose Hauterscheinungen auf.

Es existieren aber verschiedene Virus-Untergruppen, von denen einige in Verdacht stehen, bei der Entstehung von bösartigen Erkrankungen beteiligt zu sein. Bewiesen ist mittlerweile der Zusammenhang mit dem Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom).

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