Brustdiagnostik

Mamma-Sonographie DEGUM I
Als Früherkennungsmethode oder zur weiterführenden Diagnostik (z.B. bei tastbaren Knoten der Brust) werden modernste Verfahren eingesetzt. Die meisten Veränderungen können ohne große Operation abgeklärt werden. Die Mamma-Sonographie ist eine medizinisch-wissenschaftlich anerkannte Untersuchung der Brustdrüse mit Ultraschallwellen. Sie wird zur Diagnostik von Gewebeveränderungen der Brustdrüsen angewandt. Bei der Untersuchung wird ein durch- sichtiges, wasserhaltiges Gel auf die Brust aufgetragen. Der Schallkopf wird mit sanftem Druck über die Brust bewegt. Bilder des Brustgewebes werden auf einen Bildschirm übertragen – das Untersuchungsergebnis liegt damit sofort vor. Die Mamma-Sonographie ist aufgrund der verwendeten Schallwellen absolut nebenwirkungsfrei und ungefährlich.

Hochgeschwindigkeits-Stanzbiopsie
Die Stanzbiopsie eignet sich für die Untersuchung tastbarer Knoten. Bei einer Hochgeschwindigkeits - Stanzbiopsie wird nach örtlicher Betäubung zuerst eine Führungskanüle eingeführt. Durch diese Führung wird unter hoher Geschwindigkeit mit einem Stanzinstrument (Hohlnadel mit Schneidemechanismus) eine Gewebeprobe entnommen. Im Anschluss an die Biopsie wird das entnommene Gewebe von einem Pathologen unter dem Mikroskop genau untersucht. Anhand der durchgeführten feingeweblichen Analysen wird eine Unterscheidung zwischen gut- oder bösartigen Veränderungen möglich.

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Dr. med. Erich Schmid,
OP in Wegscheid
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Dr. med. Roland Engel,
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Josef Biebl,
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